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Thomas Strothjohann, Entwicklungsredakteur bei Zeit Online (Foto: privat)
Thomas Strothjohann, Entwicklungsredakteur bei Zeit Online (Foto: privat)

Thomas Strothjohann

Entwicklungsredakteur bei Zeit Online

Wichtigste Stationen?
– Diplom Online-Journalismus (Hochschule Darmstadt) mit Ernst-Schneider Preis (Teamleistung Online) für das Semsterabschlussprojekt „Eurozone Ostend“
– 11/2008 bis 06/2016 Redaktionsmitglied von „medium magazin“
– 05/2012 – 02/2015 Redakteur bei der „Oberhessischen Presse“ in Marburg (Deutscher Lokaljournalistenpreis der Konrad-Adenauer-Stiftung, Kategorie Foto (Teamleistung) für die crossmediale Porträt-Serie „Ich und Ich“)
– 03/2015 – 05/2015 Coding Bootcamp an der Makers Academy in London
– seit 06/2015 in der Entwicklungsredaktion von Zeit Online (Praktikum bis November, Nov/Dez frei, seit Januar fest angestellt)

Auf welche Geschichte sind Sie besonders stolz?
Ein Porträt über eine Borderlinerin, das versucht, zu erklären, warum sich Menschen die Arme aufschneiden.

Was planen Sie als nächstes?
Bis Ende des Jahres stehen bei uns in der Entwicklungsredaktion von Zeit Online zwei große, spannende und komplexe Projekte auf dem Plan: eine Bezahlmöglichkeit und bessere Push-Notifications.

Wie würden Sie gerne in zehn Jahren arbeiten?
Am liebsten so wie heute: ständig neue Techniken, in die ich mich reinfuchsen darf.

Welcher gute Rat hat Ihnen in ihrer Laufbahn besonders weitergeholfen?
„Mach das mal – aber geh weiter, wenn Du da nichts mehr lernst“ – Danke an Ulrike Langer.

Welche/r Kollege/in hat Ihnen besonders geholfen?
Annette Milz („medium magazin“) hat mir als grünschnabligem Studenten nach und nach mehr Verantwortung und bis heute immer ehrliche Ratschläge gegeben, Christoph Linne („Oberhessische Presse“) hat an mich geglaubt – lange bevor ich es getan habe, Michael Schultheiß (Zeit Online) hat mir beim ersten Bewerbungsanlauf nicht nur abgesagt, sondern auch gesagt, woran es lag – und mich einige Zeit und eine Fortbildung später ins Team geholt.

Warum tun Sie eigentlich, was Sie tun?
Mein Job ist es, Kollegen die Arbeit zu erleichtern, Nutzer glücklich zu machen und nebenbei den Online-Journalismus technisch zu verbessern – was will man mehr?

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