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Jan Dobrick, Sportredakteur der „Rheinischen Post“ (Foto: Andreas Krebs)
Jan Dobrick, Sportredakteur der „Rheinischen Post“ (Foto: Andreas Krebs)

Jan Dobrick

Sportredakteur der „Rheinischen Post“

Wichtigste Stationen?
– 06/2006-02/2013: Freiberuflicher Journalist (Bergische Morgenpost: Lokalsportredaktion Bergisches Land), Rheinische Post Verlagsgesellschaft mbH, Düsseldorf
– 12/2010: Gründung des Kulturmagazins „Leonid“
– 05/2011-12/2011: Stipendium des Deutschen Akademischen Austauschdienstes (Übersetzung eines Hindi-Romans ins Deutsche an der University of Delhi)
– 10/2014-07/2016: Journalistenschüler der „Rheinischen Post“
– nominiert für den Förderpreis für Literatur der Landeshauptstadt Düsseldorf 2015
– seit 07/2016 Sportredakteur der „Rheinischen Post“

Auf welche Geschichte sind Sie besonders stolz?
Etwas bewirkt hat der Selbstversuch „Der öffentliche Patient“, mit dem RP-Chefreporter Thomas Reisener und ich gezeigt haben, dass sich Unbefugte im Internet Zugang zu Patientendaten eines gesetzlich Versicherten beschaffen können. Die Bundesdatenschutzbeauftragte ordnete eine umfassende Sicherheitsprüfung an. Nun will die Bundesregierung die Datensicherheit von Kassenpatienten per Gesetz verbessern. Auch spannend: das Blog „Prinzenkanal“, ein 360-Grad-Erfahrungsbericht eines Anti-Jecken. In der Session 2015 war ich mit dem Düsseldorfer Prinzenpaar auf knapp 300 Terminen und habe meine Erfahrungen in schrägen Texten, Fotos und Videos verarbeitet.

Was planen Sie als nächstes?
In der Saison 2016/17 begleite ich für die „Rheinische Post“ den Fußball-Zweitligisten Fortuna Düsseldorf crossmedial.

Wie würden Sie gerne in zehn Jahren arbeiten?
Weiß ich noch nicht, das ist ja das Spannende.

Welcher gute Rat hat Ihnen in Ihrer Laufbahn besonders weitergeholfen?
„Journalismus ist Literatur in Eile – und jetzt gib gefälligst Gas, du bist hier im Lokalsport.“

Welche(r) Kollege/in hat Ihnen besonders geholfen?
RP-Redakteur Henning Schlüter: als Journalist, als Chef, als Freund.

Warum tun Sie eigentlich, was Sie tun?
Aus Freude. Warum soll ich umständlich formulieren, was so simpel ist?

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