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Miriam Olbrisch,
Miriam Olbrisch, "Spiegel“-Redakteurin, Leiterin „Uni-Spiegel“ (Foto: Franziska Ebert)
  • Geburtstag: 25. Juni 1986
  • Twitter: olbi

Miriam Olbrisch

Spiegel“-Redakteurin, Leiterin „Uni-Spiegel“

Wichtigste Stationen?
Studium Volkswirtschaftslehre und Politikwissenschaften an der Uni Köln, Ausbildung an der Kölner Journalistenschule, mit 24 Redakteurin beim Kindermagazin „Dein Spiegel“, 2015 Wechsel zum „Spiegel“ ins Ressort Deutschland II, dort zuständig für Schulen, Hochschulen und Bildungspolitik. Seit Kurzem zusätzlich Leitung des Unispiegel.

Auf welche Geschichte sind Sie besonders stolz?
Die Langzeitbegleitung eines schwerstbehinderten Kindes, das trotz seiner massiven Einschränkungen eine Regelschule besucht.

Was planen Sie als nächstes?
Mit dem „Uni-Spiegel“ ein spannendes Heft für junge Menschen gestalten, fundierte Bildungsberichterstattung für den Spiegel liefern.

Wie würden Sie gerne in zehn Jahren arbeiten?
In zehn Jahren sind die Menschen hoffentlich immer noch bereit, für guten Journalismus zu bezahlen.

Welcher gute Rat hat Ihnen in Ihrer Laufbahn besonders weitergeholfen?
Klingt simpel: Sich bei jedem Thema zu fragen, ob der Leser das wirklich lesen möchte. Und es sonst verwerfen.

Welche/r Kollege/in hat Ihnen besonders geholfen?
Ansbert Kneip, Bettina Stiebel (beide „Dein Spiegel“), Markus Verbeet, Guido Kleinhubbert (beide „Der Spiegel“).

Warum tun Sie eigentlich, was Sie tun?
Ich möchte spannende, aufwühlende, überraschende, lesenswerte Geschichten erzählen – jeden Tag.

Außerdem wurden Die Top 30 bis 30 des Jahres 2016 ausgezeichnet: