Das ist eine beta-Version
Maria Menzel, freie Journalistin und Mitgründerin anamea.de (Foto: Juliane Menzel)
Maria Menzel, freie Journalistin und Mitgründerin anamea.de (Foto: Juliane Menzel)

Maria Menzel

Freie Journalistin und Mitgründerin anamea.de

Wichtigste Stationen?
– 2007 bis 2010: Politik- und Publizistikstudium an der Freien Universität Berlin
– seit 2010: Mitgründerin des Online-Reportagemagazins Anamea.de
– 2013-2014: Volontärin an der Axel-Springer-Akademie
– 2015-2016: Redakteurin bei WeltN24
– seit Juni 2016: freie Journalistin

 

 

Auf welche Geschichte sind Sie besonders stolz?
Gerade auf das trimediale Projekt „Die Narbe/The Fritz Times“ über das Leben 100 Jahre nach dem Ersten Weltkrieg – insbesondere auf meinen ersten 45-minütigen, mit kleinem Besteck und geringem Personalaufwand gefilmten und produzierten Film.

Was planen Sie als nächstes?
Weiter machen, weiter lernen!

Wie würden Sie gerne in zehn Jahren arbeiten?
Immer noch aus Überzeugung und Freude am Beruf – die Themen werden uns schon nicht ausgehen.

Welcher gute Rat hat Ihnen in ihrer Laufbahn besonders weitergeholfen?
„Ich warte nie auf Inspiration, ich setze mich morgens an den Schreibtisch und arbeite.“ Martin Suter

Welche/r Kollege/in hat Ihnen besonders geholfen?
Martin Heller (WELTN24) mit seinem unerschütterlichen Glauben ans „Einfach-mal-machen(-lassen)“; Martin Lengemann (WELTN24) mit dem Wissen darüber, wie man sich nicht unterkriegen lässt wenn man wirklich von etwas überzeugt ist – notfalls mit Unterstützung von Rotwein und Pâte en Croûte; Marc Thomas Spahl (Axel Springer Akademie), der mich für die „Top 30 bis 30“ vorgeschlagen hat – trotz (oder vielleicht auch wegen) herzhafter Debatten während und auch nach der Akademiezeit.

Warum tun Sie eigentlich, was Sie tun?
Weil es zu wenige Antworten auf zu viele Fragen gibt, um damit aufzuhören.

Außerdem wurden Die Top 30 bis 30 des Jahres 2016 ausgezeichnet: