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Lena Niethammer, freie Reporterin u.a. für „SZ-Magazin“, „Dummy“, „Reportagen“, „taz“, „Zeit“ (Foto: Maria Bayer)
Lena Niethammer, freie Reporterin u.a. für „SZ-Magazin“, „Dummy“, „Reportagen“, „taz“, „Zeit“ (Foto: Maria Bayer)

Lena Niethammer

Freie Reporterin u.a. für „SZ-Magazin“, „Dummy“, „Reportagen“, „taz“, „Zeit“

Wichtigste Stationen?
Praktika bei jetzt.de und „SZ Magazin“. Journalistische Nachwuchsförderung. Pauschalistin für Mafia-Themen bei Correctiv.
Seit 2015 freie Reporterin u.a. für „SZ Magazin“, „Dummy“, „Reportagen“, „taz“ und „Die Zeit“. Alternativer Medienpreis, dpa news talent und der wunderbare Henry-Nonsens-Preis.

Auf welche Geschichte sind Sie besonders stolz?
Eine Geschichte über das Zeugenschutzprogramm des BKA und wie es die Menschen fallen lässt. Erschienen im SZ Magazin.

Was planen Sie als nächstes?
An der folgenden Frage verzweifeln.

Wie würden Sie gerne in zehn Jahren arbeiten?
Das weiß ich wirklich noch nicht.

Welcher gute Rat hat Ihnen in Ihrer Laufbahn besonders weitergeholfen?
„Vertrau deinem Geschmack.“

Welche/r Kollege/in hat Ihnen besonders geholfen?
– Wolfgang Luef und Dirk Gieselmann, weil man sich als Freie keine besseren Redakteure wünschen kann.
– Gabriela Herpell, weil sie einen Text von mir betreut und mir dabei mehr beigebracht hat, als jeder zuvor.
– Anne-Kathrin Gerstlauer, weil sie toll ist.

Warum tun Sie eigentlich, was Sie tun?
Es macht großen Spaß.

Außerdem wurden Die Top 30 bis 30 des Jahres 2016 ausgezeichnet: