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Jakob Wais, stv. Leiter Social Media bei „Bild“ (Foto: Michael Hübner/NurFotos)
Jakob Wais, stv. Leiter Social Media bei „Bild“ (Foto: Michael Hübner/NurFotos)

Jakob Wais

Stellvertretender Leiter Social Media bei „Bild“

Wichtigste Stationen?
– Winter 2010: Der „Tagesspiegel“ veröffentlicht meinen ersten Artikel.
– Frühjahr 2011: Als Praktikant komme ich zum ersten Mal zu „Bild“, suche Klischees und finde Freunde.
– Sommer 2014: In New York erhalte ich mein Abschlusszeugnis der Axel Springer Akademie.
– Winter 2016: wieder New York. Ich arbeite für „Bild“ bei „NowThis“. Mit der Möglichkeit für eine der spannendsten Ostküsten-Medienfirmen zu arbeiten, erfüllt sich ein Traum.

Auf welche Geschichte sind Sie besonders stolz?
Während der schwierigen „Breaking News“-Lagen der letzten Wochen im Newsroom zu stehen und zu erleben, wie unser Team zusammenhält und zusammenarbeitet, erfüllt mich mit Stolz, dabei zu sein. Und ich muss zugeben, dass ich sehr stolz war, als vor einigen Jahren mit „Geständnis eines Hipster“ mein erster Artikel viral ging.

Was planen Sie als nächstes?
Ausprobieren. Lernen. Weitermachen.

Wie würden Sie gerne in zehn Jahren arbeiten?
In der Zukunft des Journalismus.

Welcher gute Rat hat Ihnen in Ihrer Laufbahn besonders weitergeholfen?
Konzentriere dich auf die Dinge, in denen du gut bist, und hilf denen, die besser sind als du.

Welche/r Kollege/in hat Ihnen besonders geholfen?
Sebastian Handke, der an mich geglaubt hat, als ich es nicht getan habe. Julian, Daniel, Martin, Andreas, Malte, Torsten und die vielen anderen großartigen Kollegen in meiner Zeit bei „Bild“.

Warum tun Sie eigentlich, was Sie tun?
Leidenschaft. Es gab nicht einen Tag, an dem ich nicht gerne zur Arbeit gegangen wäre. Ich denke, das ist ein großes Glück.

Außerdem wurden Die Top 30 bis 30 des Jahres 2016 ausgezeichnet: