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Gioia Forster, Volontärin der dpa (Foto: Kay Nietfeld)
Gioia Forster, Volontärin der dpa (Foto: Kay Nietfeld)

Gioia Forster

Volontärin der dpa

Wichtigste Stationen?
– 2014-2016 Volontariat bei der Deutschen Presse-Agentur mit u.a. zwei Monaten als Reporter in Tunesien und Istanbul
– 2013-2014 anderthalb Jahre in Jordanien als freie Journalistin, u.a. geschrieben für die dpa, „USA Today“, die „Jordan Times“ (eine englischsprachige Lokalzeitung) und eine Nachrichtenagentur mit Fokus auf Syrien, Syria Direct
– Master in Byzantinistik und Arabisch an der University of Oxford
– Bachelor in Geschichte an der University of Edinburgh
– Praktika u.a. bei N24, im Bundestag, Human Rights Watch, bei der dpa und beim Anti-Extremismus-Think-Tank Quilliam in London
– Aufgewachsen in Deutschland, Südafrika und Großbritannien

Auf welche Geschichte sind Sie besonders stolz?
Mein Bericht von der Fregatte Schleswig-Holstein, die an der EU-Mission zur Rettung von Flüchtlingen und Schleuserbekämpfung vor der libyschen Küsten beteiligt war.

Was planen Sie als nächstes?
Nach meinem Volontariat hoffe ich, weiter für die dpa im In- und Ausland zu berichten.

Wie würden Sie gerne in zehn Jahren arbeiten?
Mit Laptop, Kamera und Handy nah an den Menschen multimediale Geschichten über den Nahen Osten schreiben, fotografieren und filmen.

Welcher gute Rat hat Ihnen in Ihrer Laufbahn besonders weitergeholfen?
Durchbeißen.

Welche(r) Kollege/in hat Ihnen besonders geholfen?
– Frank Klaas, Journalist und Kommunikationschef, der meinen Traum vom Journalismus unterstützt hat, seitdem ich 14 Jahre alt war.
– Volo-Coach Patrick Neumann, jetzt Panorama-Chef bei der dpa, der mir beibrachte, dass man als junger Journalist viel bewirken kann.
– dpa-Politik-Chef Henning Otte, der mir als erster Chef bei der dpa Mut zusprach und mir zeigte, was bei der dpa alles möglich ist.
– dpa-Nahost-Büroleiter Can Merey, der mich animierte, mich bei der dpa zu bewerben und mir besondere Erfahrungen in Istanbul und Tunesien ermöglichte.
– dpa-Nahost-Korrespondent Jan Kuhlmann, der mich mit gutem Rat und viel Wissen über den Nahen Osten unterstützte.

Warum tun Sie eigentlich, was Sie tun?
Weil guter Journalismus – tiefe Recherche, verlässliche Informationen, neue Blickwinkel und Geschichten, die sonst in Vergessenheit geraden würden – die Welt verändern kann.

Außerdem wurden Die Top 30 bis 30 des Jahres 2016 ausgezeichnet: