Das ist eine beta-Version
Dorothee Torebko, Sportredakteurin der „Märkischen Oderzeitung“ (Foto: Josephin Hartwig)
Dorothee Torebko, Sportredakteurin der „Märkischen Oderzeitung“ (Foto: Josephin Hartwig)

Dorothee Torebko

Sportredakteurin der „Märkischen Oderzeitung“

Wichtigste Stationen?
Praktika und freie Mitarbeit u.a. beim RBB (Fernsehen/Redaktion „Kowalski trifft Schmidt“), NDR 1 (Radio/Redaktion Magazine), dpa (Landesdienst Nord in Hamburg), n-ost, Radio Opole, studienbegleitende Ausbildung bei der Journalistischen Nachwuchsförderung der Konrad-Adenauer-Stiftung, Volontariat „Märkische Oderzeitung“ (MOZ), Sportredakteurin im Mantel der „MOZ“ seit 2012, Auszeichnung: Alexander-Rhomberg-Preis 2016.

Auf welche Geschichte sind Sie besonders stolz?
Die Geschichte von Marianne Buggenhagen. Ein Tag mit einer der erfolgreichsten Sportlerinnen der Paralympischen Spiele, die nur einen Wunsch hat: einmal ins ARD-Sportstudio eingeladen zu werden. Das ist gleichbedeutend mit der Anerkennung ihrer Leistungen und Sportart, dem paralympischen Diskuswurf.

Was planen Sie als nächstes?
Ich habe gelernt, dass ich kein Typ fürs Pläneschmieden bin. Ich höre und sehe Gelegenheiten und Geschichten und versuche sie zu nutzen.

Wie würden Sie gerne in zehn Jahren arbeiten?
Ich will weiter kreativ arbeiten und andere, ungewöhnliche Ansätze ausprobieren. In Zukunft will ich mehr Zeit haben, um Geschichten auszurecherchieren und länger über Bilder und Formulierungen nachdenken können – das alles gern im Sport und crossmedial.

Welcher gute Rat hat Ihnen in Ihrer Laufbahn besonders weitergeholfen?
Jedes Wort muss seine Berechtigung haben.

Welche/r Kollege/in hat Ihnen besonders geholfen?
Einen einzelnen Namen zu nennen, fällt mir schwer. Es gab und gibt viele aktuelle sowie ehemalige Kollegen, die mich inspiriert haben.

Warum tun Sie eigentlich, was Sie tun?
Ich glaube daran, dass in jeder Geschichte das Besondere schlummert. Das will ich entdecken und in Worte fassen. Jeder hat eine Stimme, die zählt. Den richtigen Ton zu treffen, sehe ich als meine und als sinnvolle Lebensaufgabe.

Außerdem wurden Die Top 30 bis 30 des Jahres 2016 ausgezeichnet: